GLASBAU HAHN gründet Akademie
Wirtschaftskrise? Es geht auch anders
Das international tätige Familienunternehmen GLASBAU HAHN GmbH aus Frankfurt übt sich auch nach seinem sechsten Generationswechsel in typischen „Hahn-Tugenden“: der allgemeinen Krise zum Trotz startet HAHN seine neugegründete HAHN AKADEMIE mit einer Seminar-Reihe zum Thema Glasveredelung, Glaskonstruktion und Glasstatik.
Die Eröffnungsveranstaltung für Architekten und Interior-Designer unter dem Titel „Auf Nummer Sicher“, ein Seminar über die fehlerfreie Planung von Absturzsicherungen aus Glas, war bereits am dritten Tag nach Einladung so überbucht, dass der Seminarraum vom Commerzbank-Tower in den Japan-Tower verlegt werden musste. Kein Wunder, waren doch so branchenbekannte Fachleute wie René Bangratz aus Heilbronn, der renommierteste Glasstatiker Deutschlands, und Franz-Jörg Dall, Glas-Sachverständiger der TU Darmstadt, als Referenten angetreten.
Eine Führung durch den Commerzbank-Tower, die in luftiger Höhe nochmals live die Notwendigkeit sicherer Absturzsicherungen demonstrierte, fand im Anschluß an die Vorträge statt. Über 180 Architekten waren aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet angereist.
Die Hahn-Akademie bündelt das Know-how von über 170 Jahren Glasverarbeitung und -Konstruktion: Mit 132 Patenten und vielen internationalen Auszeichnungen ist das Unternehmen GLASBAU HAHN weltweit führend.
Eindrucksvoll dokumentiert wird das Know-how des Unternehmens durch die HAHN-Vitrine, die in fast allen Museen der Welt eingesetzt wird und durch das ebenfalls international geschätzte HAHN Lamellenfenster, das in einem eigenen Werk in Stockstadt am Main gefertigt wird.
Keimzelle und Grundlage für den Erfolg ist eine der größten Glasereien im Rhein-Main-Gebiet, wo viele perfekt ausgebildete Glastechniker und Glasermeister den Geschäfts – und Privatkunden herausragende Lösungen in den Bereichen Glaskonstruktion und Glasinterior anbieten. Auch einfache Reparaturverglasungen werden mit derselben Präzision und Fachkenntnis ausgeführt.
Die HAHN AKADEMIE ist, wie die Geschäftsführer Tobias Hahn und Isabel Hahn erklärten, nur eine von mehreren geplanten Aktivitäten zur Schaffung einer „Kompetenzplattform Glas“ in der Main-Metropole.








